Sonne tanken in Süditalien

Italien

Sonne tanken in Süditalien

Ab in den Süden! Ob Neapel und Bari auf dem italienischen Festland oder Palermo, Cagliari und Olbia auf den großen italienischen Inseln Sizilien und Sardinien: Italien verspricht viel Sonne, traumhafte Strände und das unverkennbare Gefühl des Dolce Vita. Von Nürnberg aus erreicht man die schönsten Strände Süditaliens in nur wenigen Flugstunden!

Kampanien: Die beliebtesten Strände rund um Neapel

Im Schatten des Vesuvs begeistert die Metropole des Südens nicht nur mit ihren zahlreichen Kulturschätzen, sondern auch mit faszinierenden Farbkontrasten und eigenen Stadtstränden, wie dem von Marechiaro im Stadtviertel Posillipo. Den schönen und ruhigen Strand von Castello di Baia erreicht man nur mit einem Shuttleboot. Mit der Fähre gelangt man schnell auf die malerische Insel Procida: Zu den schönsten Stränden der kleinen Insel im Golf von Neapel zählt der Spiaggia di Ciraccio mit den Faraglioni.

Panoramablick über Neapel mit dem Vesuv im Hintergrund. Im Vordergrund sind historische Gebäude und ein Glockenturm zu sehen, dahinter erstrecken sich die Bucht von Neapel, der Hafen mit mehreren Schiffen und die dicht bebaute Stadt entlang der Küste. Der Himmel ist klar und das Meer leuchtet in kräftigem Blau.
Neapel vereint Kultur, Küstenflair und spektakuläre Ausblicke.

Apulien: Bari für Sonnensuchende

Allein die 15 Kilometer lange Strandpromenade Lungomare Nazario Sauro in der apulischen Hauptstadt ist eine Reise wert, denn sie ist die längste Italiens. Im Süden der an der Adria gelegenen Hafenstadt erstreckt sich der städtische Sandstrand Pane e Pomodoro, der vor allem am Wochenende von Einheimischen besucht wird. In der Umgebung von Bari genießt man beispielsweise in Polignano a Mare an 20  der Bucht Lama Monachile einen traumhaften Blick auf den hohen Felsvorsprung. Auch in Monopoli, im Ortsteil Capitolo, erlebt man schöne Sandstrände.

Blick auf die Bucht Lama Monachile in Polignano a Mare in Apulien: Türkisblaues Wasser trifft auf eine kleine Kiesbucht zwischen steilen Felswänden, über denen sich die weißen Häuser der historischen Altstadt unter einem strahlend blauen Himmel erheben.
Die spektakuläre Bucht in Polignano a Mare begeistert mit kristallklarem Wasser, steilen Kalksteinfelsen und mediterranem Küstenflair.

Palermo: Sonnenbaden in der sizilianischen Hauptstadt

Die UNESCO-Großstadt Palermo mit ihren arabischen und normannischen Schätzen heißt Besucherinnen und Besucher mit der schönen und langen Uferpromenade Foro Italico willkommen, die viele Entspannungsmöglichkeiten bietet. Der bei den Palermitanern beliebteste Strand ist der Badeort Mondello mit einem zwei Kilometer langen, feinen weißen Sandstrand und kristallklarem Wasser. Ein Ausflug nach Cefalù lohnt sich, um die Sonne am langen goldenen Sandstrand zu genießen und auf der breiten Strandpromenade zu spazieren, die bis in den malerischen Fischerort führt.

Panoramablick auf die Küste von Palermo bei warmem Abendlicht: Historische Gebäude und Kirchenfassaden säumen die Uferpromenade am ruhigen Meer, während sich im Hintergrund die Berge Siziliens über der Stadt erheben.
Palermo verbindet mediterranes Küstenflair mit beeindruckender Geschichte und lädt entlang seiner Promenaden zum Sonnenbaden und Flanieren ein.

Cagliari: Am Strand auf Sardinien

Der 8 Kilometer lange Poetto-Strand in Cagliari ist ein kleines Paradies, das nur wenige Schritte von der Stadt entfernt liegt. Er erstreckt sich vom Vorgebirge Sella del Diavolo bis zur Küste von Quartu Sant’Elena. Zu den schönsten Stränden in der Nähe der sardischen Hauptstadt gehört der Kieselstrand Mari Pintau mit seinem türkisfarbenen Wasser. An dem etwa 1,2 Kilometer langen Strand von Solanas mit seinem grobkörnigen weißen Sand treffen sich Surfer und Unterwasserliebhaber.

Blick vom Vorgebirge Sella del Diavolo auf die Küste von Cagliari: Eine historische Turmruine thront auf den hellen Felsen über dem tiefblauen Meer, während im Hintergrund ein Yachthafen, zahlreiche Boote und die sardische Hauptstadt zu sehen sind.
Zwischen zerklüfteten Klippen und türkisblauem Wasser zeigt sich Cagliari von seiner schönsten Seite.

Olbia und das Meer: Im Nordosten Sardiniens

Die 100 Kilometer lange Küste von Olbia wechselt zwischen Stränden und Klippen von unvergleichlicher Schönheit. Der Strand Pittulongu ist bei den Einwohnern Olbias sehr beliebt, denn die lange, sichelförmige Bucht verfügt über sehr feinen weißen Sand und türkisfarbenes Wasser. Im Süden der Stadt gehört auch der ruhige Sandstrand Le Saline zu den beliebtesten der Gegend. Von Olbia aus ist es auch nicht weit zur weltberühmten Costa Smeralda mit ihren atemberauben den Stränden.

Schmaler Sandweg zwischen Küstensträuchern mit Blick auf das ruhige Meer bei Olbia. In der Ferne steht ein Leuchtturm auf einer kleinen Insel, während die tief stehende Sonne den Himmel in warme Gold- und Orangetöne taucht und einen Lichtstreifen auf das Wasser zeichnet.
Die Küste von Olbia begeistert mit ihrer Mischung aus unberührter Natur, kristallklarem Wasser und stimmungsvollen Sonnenuntergängen.
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