Bessere Bildungschancen für Kinder in Isuyama

Airport Nürnberg und Leitner Reisen eröffnen Schule in Peru

Der Airport Nürnberg und Leitner Reisen haben gemeinsam mit der Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP ein Schulbauprojekt im peruanischen Amazonasgebiet erfolgreich umgesetzt und damit für die Kinder vor Ort eine Bildungsmöglichkeit geschaffen. Im Mai 2026 eröffneten Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe und Maximilian Klaus (CFO Leitner Reisen) die neue Schule in Isuyama bei Puerto Maldonado.

Im Rahmen des Projekts „Leitner x NUE School Project Peru“ entstand ein neues Schulgebäude mit zusätzlichen Klassenräumen und integriertem Kindergarten. Rund 90 weitere Kinder erhalten dadurch Zugang zu Bildung; insgesamt profitieren künftig etwa 150 Schülerinnen und Schüler von dem Bildungsangebot bei deutlich besseren Bedingungen. Die Anzahl der Lehrkräfte kann damit von fünf auf acht aufgestockt werden. Durch das gemeinsame Engagement von Airport Nürnberg, Leitner Reisen sowie privaten Spenden aus dem Kreise der Flughafengeschäftsführung konnte das neue Schulgebäude fertiggestellt und nunmehr offiziell eröffnet werden. 

Für viele Familien in der abgelegenen Region ist die Schule weit mehr als ein Lernort: Sie ist ein zentraler Treffpunkt und ein wichtiger Baustein für Zukunftsperspektiven. Der Neubau schafft dringend benötigten Raum und eine lernfreundliche Umgebung. Zur Eröffnung kamen Kinder, Lehrkräfte, Elternvertretungen sowie der Bürgermeister der Gemeinde zusammen. Traditionelle Tänze prägten die Feier. Als kleine Impression aus Nürnberg brachte Dr. Michael Hupe Lebkuchen für die Lehrkräfte und Elternvertreter mit. An die Kinder wurden Fußbälle, Malbücher und Stifte verteilt. 

„Es war sehr bewegend, direkt vor Ort sehen zu können, was hier entstanden ist“, sagt Dr. Hupe. „Die neue Schule eröffnet Kindern und Familien in Isuyama und Umgebung echte Perspektiven und bessere Chancen für ihre Zukunft.“ Die langjährige Partnerschaft zwischen Leitner Reisen und dem Airport Nürnberg erhalte mit dem Projekt eine zusätzliche Dimension.  

„Reisen verbindet Menschen und Kulturen. Daraus erwächst auch Verantwortung. Mit dem Schulbauprojekt möchten wir gemeinsam etwas zurückgeben und neue Möglichkeiten schaffen“, sagt Maximilian Klaus von Leitner Reisen. Für Leitner Reisen ist das bereits die sechste Schule, die sie gemeinsam mit FLY & HELP rund um den Globus realisiert haben. Die Reiner Meutsch Stiftung FLY & HELP setzt sich seit 2010 weltweit für den Bau von Schulen in Entwicklungsländern ein und hat bereits mehr als 1.000 Schulprojekte in über 57 Ländern umgesetzt. 

Im Rahmen der Reise fand zudem ein Besuch des Flughafens Lima, einer Beteiligung der Fraport AG, statt, bei dem der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stand.

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Große Gruppe von Kindern und Erwachsenen posiert vor einem Schulgebäude mit Bannern eines Schulprojekts in Peru.
Die neue Schule ermöglicht insgesamt etwa 150 Kindern einen besseren Zugang zu Bildung und stellt außerdem einen wichtigen sozialen Treffpunkt dar. Foto: Fly&Help

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