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Urlaubssouvenirs – Was ist zu beachten?

Der Zoll stellt sein neues Online-Informationsangebot für Reisende vor

Ein Zollhund zeigt sein Können

Eine Handtasche aus Schlangenleder, Korallen, ausgestopfte Tiere, exotische Pflanzen – oft werden solche Souvenirs auf Urlaubsreisen angeboten. Doch hierbei ist äußerste Vorsicht geboten. Am 10. April 2019 informieren die Generalzolldirektion und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) am Flughafen Nürnberg über das Thema „Artenschutz im Urlaub“.

Anlass ist die barrierefreie und für mobile Endgeräte überarbeitete Online-Anwendung „Artenschutz im Urlaub“, die vor allem Reisenden wertvolle Hinweise darüber gibt, welche artengeschützte Souvenirs bei der Einfuhr nach Deutschland verboten sind. Sie ist damit eine zeitgemäße Informationsquelle, die wirksam dabei helfen kann, die weltweit bedrohte Flora und Fauna zu schützen - und zugleich Unannehmlichkeiten bei der Heimkehr aus dem Urlaub zu vermeiden.

In Anwesenheit der Präsidentin des BfN, Frau Prof. Dr. Beate Jessel und des Direktionspräsidenten Jürgen Hartlich von der Generalzolldirektion wird die Internetanwendung um 10.00 Uhr Gästen und interessierten Reisenden in der Abflughalle 1 am Airport Nürnberg erstmals öffentlich präsentiert. Zugleich klären Spezialisten des Zolls und des BfN an Informationsständen persönlich über dieses weltweit wichtige Thema auf - veranschaulicht auch anhand beschlagnahmter Exponate von artengeschützten Tieren und Pflanzen sowie daraus hergestellten Produkten.

Zollhündin „Mia“, eine speziell ausgebildete Artenschutzspürhündin wird in Demonstrationseinsätzen ihr besonderes Können beweisen.

Zusammengefasst: Was ist geboten? 

  • Der Zoll stellt sein neues Online-Informationsangebot für Reisende vor
  • Zudem wird der Einsatz mit Artenschutzspürhündin Mia demonstriert
  • An Informationsständen können beschlagnahmten Exponaten betrachtet werden. 

Wann & Wo

  • Mittwoch, 10.04.2019, 10 bis 13 Uhr
  • Flughafen Nürnberg, Abflughalle 1
  • Eintritt frei