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Lamezia Terme


Lange weiße Strände, glasklares türkises Wasser, beeindruckende Berglandschaften und kulinarische Köstlichkeiten: Lamezia Terme offenbart ein Italien fernab vom Massentourismus.

Die Vorgeschichte von Lamezia Terme hat ein reiches historisches und architektonisches Erbe, mit majestätischen Kirchen und Kathedralen sowie Ruinen und archäologischen Stätten hinterlassen. Eine absolut sehenswerte Kathedrale und Burgruine namens Castello Normanno-Svevo findet man im Ortsteil Nicastro.

Aufgrund der zentralen Lage der Stadt in der Region Kalabrien, ist es ein Leichtes die umliegenden Städte und Attraktionen zu erkunden und die vielen Facetten Süditaliens kennenzulernen. Steinige Gebirge und kleine Strände im Westen sowie weiße lange Strände mit warmen Afrikawinden im Osten. Weitere sehr schöne Städte in der Umgebung wie Catanzaro und Tropea liegen nur rund eine halbe Stunde Fahrt entfernt. Die beste Reisezeit für die Region ist Juni bis September. 

Weiße Strände und Natur pur

In der Nähe der tyrrhenischen Küste gelegen, bietet Lamezia sowohl gut ausgestattete Sandstrände als auch versteckte einsame Badebuchten. Wer außerhalb der Hochsaison in die schöne Stadt reist, findet menschenleere Strände und Natur pur vor. Die verschiedensten Türkistöne des Meeres laden zum Tauchen, Schnorcheln, Surfen und Segeln ein. Unweit der Küste erheben sich beeindruckende Gebirgslandschaften, die mit ihren einsamen Schluchten, wilden Flüssen und hohen Gipfeln ein Paradies für Naturliebhaber sind. Kalabrien hat gleich drei Nationalparks zu bieten: den Aspromonte, den Pollino und den Sila Nationalpark.


Wellness für Körper und Seele

Der Name Lamezia Terme leitet sich von den im Stadtteil Sambiase liegenden Thermen ab, die früher schon von den Römern aufgesucht wurden. Die warmen Thermalquellen befinden sich inmitten des Naturschutzgebietes Difesa Mitoio i Caronte. Das Wasser der Heilquellen hat eine Temperatur von sehr angenehmen 39 Grad, was der Badewannentemperatur entspricht und eignet sich vor allem für Personen, die von Rheuma-, Haut- und Atemwegserkrankungen betroffen sind. 


Kalabriens Küche

Die kalabrische Küche ist einfach, aber sehr schmackhaft und gesund. Neben den typisch italienischen Gerichten, wie Pizza und Pasta bietet die Region noch andere Spezialitäten, wie mariniertes und sonnengetrocknetes Gemüse, Schwertfisch, Thunfisch und Calamari, gebratenes Fleisch und scharf gewürzte Wurst. Eine Spezialität ist Nduja, das ist eine weiche, scharfe Streichsalami. Kalabrien zählt zu den wichtigsten europäischen Erzeugern von Zitrusfrüchten und Haselnüssen, aus denen man auch leckere Nachspeisen zubereitet. Besonders hervorzuheben ist dabei der Crostata di ricotta e limone, ein leckerer Zitronenkuchen. 


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