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Fuerteventura


Kommen Sie mit uns auf die "Stille Insel" der Kanaren - Fuerteventura! Ewiger Frühling erwartet Sie auf der rund 100 Kilometer langen Insel im Atlantik.

Strandparadies Fuerteventura

Playa de Jandia

Mit über 10 km Länge bieten die Strände rund um Jandia und Morro Jable genügend Platz für jeden Sonnenanbeter. Ein kleines Naturschutzgebiet trennt den Sandstrand von der palmengesäumten Promenade des Ortes Jandia. Ein Leuchtturm wacht über die Besucher. 

Costa Calma

Der Strand an der Costa Calma ist ein Paradies für Kite- und Windsurfer. Regelmäßig finden hier auch Profiwettkämpfe statt. Der Ort Costa Calma ist eine der Touristenhochburgen der Insel, für Abwechslung und kulinarisches Vergnügen ist also bestens gesorgt!

Gran Tarajal

Der Strand von Gran Tarajal ist ungefähr 700 Meter lang und 150 Meter breit. Auf dem dunklen Sand, der aus Lavagestein besteht, lässt es sich windgeschützt liegen. Der Strand liegt direkt an der Promenade des Ortes Gran Tarajal, zahlreiche Bars und Cafes laden zum verweilen ein.

Tour durch das Landesinnere

Wir starten unsere Tour in Playa de Jandia und fahren nördlich auf der FV-2 bis zum Kreisverkehr hinter Costa Calma. Dort biegen wir in westlicher Richtung auf die FV-617 in Richtung Pared. Bisher ging es entlang der Ostküste, jetzt bekommen wir auch die Westküste zu sehen. Die Landschaft wird bergiger und das Inselinnere kommt immer näher. Bei Pajara biegen wir auf die FV-30 in Richtung Betancuria ab, das Hauptziel des Tages!

Die Straße windet sich eng um die Berghänge und manche Serpentine muss genommen werden. Nach einiger Zeit erreicht man den versandeten Stausee Embalse de las Penitas, er liegt in der Nähe von Vega del Rio de las Palmas. In den 1940er Jahren wurde auf Anweisungen Francos ein Stausee errichtet um der Wasserknappheit Herr zu werden. Wie man heute erkennen kann ist der Versuch leider fehlgeschlagen. Wie erhofft füllte sich der See schnell mit dem Wasser, dass bei starken Regenfällen von den Berghängen floss. Leider schwemmte das Wasser aber zahlreich Geröll und Sand mit in das Staubecken. Inzwischen wachsen auf dem sandigen Stausee Palmen und an Wassergewinnung denkt niemand mehr.

Weiter geht es nach Betancuria. Die ehemalige Inselhauptstadt wurde 1405 von Jean de Béthencourt gegründet. Im Jahr 1593 eroberte der Pirat Jabán Arráez die Stadt und versklavte die Bewohner. Bei der Eroberung Betancurias wurden zahlreiche Häuser abgebrannt und anschließend wieder neu errichtet. Heutzutage leben ca. 600 Menschen in Betancuria und leben vorrangig vom Tourismus.


Kurz hinter Betancuria an der FV-30 erreicht man die von Künstler Emiliano Hernandez erschaffenen Statuen der ehemaligen Könige Fuerteventuras Ayose und Guize. An dieser Stelle stießen die beiden Königreiche zusammen. Eine Schautafel erläutert die genauen Hintergründe. An der windigen Stelle hat man eine atemberaubende Aussicht über den Nordteil der Insel. Nur wenige Meter weiter findet sich die Auffahrt zum Aussichtspunkt Morro Velos, der sich auf dem 645 Meter hohen Berg Tegu befindet. Hier gibt es auch ein kleines Restaurant das zum Verweilen einlädt. Die Sicht über die Insel kann, bei freien Himmel, noch besser sein als von den zwei Königsstatuen aus!

Auf der FV-30 fahren wir nun bis kurz vor Castillas del Angel und biegen hier auf die FV-20 in Richtung Antigua ab. In Antigua befindet sich ein nettes Museum in einer restaurierten Mühle. Hier erfahren Sie Interessantes zum Leben auf Fuerteventura und zur Geschichte der Insel. Im angeschlossenen Kunsthandwerkszentrum lassen sich Produkte von lokalen Künstlern bestaunen und auch kaufen!


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