Erfreuliche Osterferien-Bilanz: Airport Nürnberg zählt im April eine Viertelmillionen Passagiere

Presseinformation Nr. 14/2022

Erfreuliche Osterferien-Bilanz: Einen wesentlichen Anteil daran hatte Corendon Airlines - bekannt für den FCN-Jet - als größte touristische Fluggesellschaft. Foto: Airport Nürnberg / Max Haselmann

Nach zwei pandemiebedingt schwierigen Jahren stellten die bayerischen Osterferien die Nagelprobe für den Airport Nürnberg dar – die erfreuliche Bilanz: Mit knapp 160.000 Passagieren in den zwei Ferienwochen und insgesamt 250.000 erwarteten Fluggästen im Monat April sind die Prognosen deutlich übertroffen worden. Einen wesentlichen Anteil daran hatte Corendon Airlines – bekannt für den FCN-Jet – als größte touristische Fluggesellschaft und Ryanair mit einem starken Europa-Angebot.

„Die Reiselust ist mit viel Dynamik zurückgekehrt“, resümiert Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe und verweist auf die besonders stark nachgefragten Urlaubsklassiker wie Mallorca und Antalya. Insgesamt werden diesen Sommer wieder bis zu 70 Nonstop-Ziele ab Nürnberg zur Wahl stehen. Erstmals mit dabei auch lang ersehnte neue Städteziele wie Dublin, London (Heathrow), Tallinn, Valencia oder Venedig.

Verkehrsstärkster Tag war Sonntag, der 17. April mit rund 11.000 Passagieren. Während des Ferienzeitraums (08.04.-24.04.) wurden rund 1.200 Starts und Landungen in Nürnberg gezählt, die Ferienflieger von Corendon (135) und Eurowings (106) sowie Ryanair (370) machten dabei mehr als die Hälfte aus. Als Fluggesellschaften neu am Start waren British Airways mit der Anbindung nach London-Heathrow, Condor mit Flügen nach Palma de Mallorca und GP Aviation mit Pristina. Im Frühsommer werden weitere Ziele (z. B. Athen, Belgrad, Ibiza sowie mehrere griechische Inseln) den starken Sommerflugplan ab Nürnberg ergänzen.

Mit dem Rückenwind der starken Osterferien erwartet der Airport für den Gesamtmonat April erstmals wieder mehr als 250.000 Passagiere in einem Monat. Dies entspricht rund 85 Prozent der Passagiere vor der Pandemie (vgl. April 2019).