Pfingstferien: 265.000 Urlauber heben ab -

Mit Bastia und Monastir zwei neue Ziele am Start

Presseinformation Nr. 11/2018

Wenn am Samstag, 19. Mai, die Pfingstferien beginnen, ist der Albrecht Dürer Airport Nürnberg Anlaufpunkt für Sonnenhungrige aus ganz Nordbayern. Der Startschuss für die Hochsaison fällt aber bereits am Freitag, wenn gleich nach Unterrichtsende die erste Maschine in Richtung Mallorca abhebt. In den 14 Ferientagen folgen mehr als 1.100 weitere Flüge zu rund 70 Nonstop-Zielen, darunter die Neuzugänge Bastia (Korsika) und Monastir (Tunesien). Insgesamt werden in den Ferienwochen mehr als 265.000 Passagiere vom Airport Nürnberg starten und landen.

Wenn andere Ferien machen, ist am Flughafen Hauptarbeitszeit: Um auf das erhöhte Passagieraufkommen vorbereitet zu sein, verstärken die operativen Bereiche ihr Personal, etwa beim Check-In oder der Gepäckabfertigung. Auch die Gastronomie stellt sich auf den Ansturm ein und bietet dem Fluggast ein breites Sortiment vom Snack bis zum Gourmetmenü, während der Duty Free & Travel Value Shop attraktive Angebote beisteuert.

265.000 Passagiere (13 Prozent mehr Passagiere als in den letzten Pfingstferien) werden in den nächsten zwei Wochen mit 30 unterschiedlichen Fluggesellschaften auf Reisen sein. Insgesamt sind 1.133 Abflüge geplant. Verkehrsstärkster Tag ist bereits Freitag, der 18. Mai, mit 75 Abflügen.

Top-Urlaubsziele sind Antalya (101 Abflüge), Palma de Mallorca (79 Abflüge), Heraklion (33 Abflüge) und Hurghada (23 Abflüge).

Der aktuelle Flugplan umfasst Südeuropa mit Italien, Spanien, Portugal und Griechenland ebenso wie die Fernziele Israel und Dubai. Neu an den Start gehen das tunesische Monastir mit Germania und das korsische Bastia, ebenfalls mit Germania. Über 30 Mal täglich ist der Airport zudem flexibel an zehn europäische Drehkreuze angeschlossen. Mit guten Umsteigeverbindungen über Frankfurt, München, Düsseldorf, Paris, Lyon, Amsterdam, Istanbul, Zürich, Brüssel und – neu! – Warschau können Fluggäste von Nürnberg aus die ganze Welt entdecken.