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Bari

Blick auf Polignono in Bari

Die Hauptstadt Apuliens ist eine lebendige und sehenswerte Metropole an der Nordküste des Landes. Das kompakte Zentrum der Stadt wird vom Corso Vittorio Emanuele in einen Neu- und Altstadtbereich geteilt. Die sehenswerte Küste ist geprägt vom Fischerhafen, von welchem aus sich der ellenlange Küstenboulevard vom Zentrum bis weit nach Südosten in die urbane Peripherie zieht.

Die Altstadt

In der Altstadt wurden und werden Baudenkmäler saniert, in den schmalen Gassen eröffneten feine Hotels und Restaurants. Der Besuch der Hauptstadt lohnt sich aufgrund ihrer Vielzahl an Attraktionen. Obendrein präsentiert sich die Altstadt mit ihren beiden imposanten Kathedralen.

Piazza Mercantile: Geprägt von zahlreichen Restaurants und Cafés sowie einigen interessanten historischen Gebäuden bildet der Platz zusammen mit dem Piazza des Ferrarese einen Doppelpiazza, an welchem der erhöhte Stadtmauerweg Via Venezia beginnt und an dem die Altstadtspitze in der Nähe des archäologischen Provinzialmuseums endet.

Basilica San Nicola: Der gedrungene Körper der romanischen Prachtkirche mit ihrem schweren Mauerwerk ist aus dem weißem Kalkstein aus Trani gemauert. Die üppig verzierte barocke Holzdecke im Inneren stammt aus dem 17. Jh. Die vermeintlichen Überreste des heiligen Nikolas befinden sich in der 1089 geweihten Krypta mit ihren 26 Säulen, die bis heute ein viel besuchtes Wallfahrtsziel ist.

Monastero Santa Scolastica (Museo Archeologico Provinciale): In dem ehemaligen Kloster aus dem 12. Jh. an der Altstadtspitze befindet sich heute das archäologische Museum der Provinz Bari, das als Institution seit 1875 besteht.

Cattedrale San Sabino

Das aus der Altstadt heraus ragende Gotteshaus wurde im letzten Drittel des 12. Jh. auf den Trümmern des von Wilhelm I. im Jahr 1156 zerstörten byzantinischen Vorgängerbaus errichtet. Keineswegs versäumen sollte man einen Besuch des Museums in der Unterkirche: Zu den Höhepunkten zählen die römischen und früh-christlichen Bodenmosaike 5 m unterhalb des Bodenniveaus der Kathedrale.


Die Neustadt

Gänzlich anders als die Altstadt präsentiert sich die Neustadt. Die streng geometrisch angeordneten Einkaufsstraßen des Borgo murattiano gleichen sich wie ein Ei dem anderen. In den Straßenzügen nördlich der Universität findet man die vielleicht interessantesten Geschäfte –Antiquariate, Designläden und Kunsthandwerstätten. Der eigentliche Prachtboulevard ist jedoch der Corso Cavour mit seinen verspielten Belle-Époque-Fassaden. Parallel zur Fußgängerzone verbindet er die Bahntrasse mit der Piazza des Ferrarese – dem klassischen Entree zur Altstadt.

Pinavoteca Provinciale Corrado Giaquinto: Die Landespinakothek ist die umfangreichste Gemäldesammlung der Region mit Werken aus dem 15. Bis 19. Jh.

Teatro Margherita

Zusammen mit der benachbarten ehemaligen Fischhalle bildet der repräsentative Prachtbau aus den 1920er-Jahren den Übergang von der Alt- zur Neustadt. Beim heutigen Bau handelt es sich um die erste Stahlbetonkonstruktion in Bari. Die Fassade besticht duch ihre Art-déco-Elemente, das ganze Gebäude ruht auf Pfeilern am Meer. Das sanierte Gebäude wird für Wechselausstellungen genutzt.


Kulinarisches

Orecchiette und focaccie

Die handgemachte Bareser Pasta-Spezialität Orecchiette sollte man auf jeden Fall probieren. Eine Snackspezialität sind focaccie: Hefeteigfladen belegt mit Tomaten und Oliven, kross im Ofen gebacken und mit einem Stück Zeitung direkt auf die Hand. Außerdem gibt es an der Hafenmole San Nicola originell zubereitete, frische Meeresspezialitäten: Straßenhändler verkaufen frische Austern, Tintenfische, Seeigel, Miesmuscheln und Meeresnüsse. Des Weiteren gibt es zahlreiche Fischrestaurants und –lokale, Restaurants, Cafés, Bars, Gelaterias und Osterias.


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