Kreta

Hafen in Heraklion

Auf der größten griechischen Insel ist viel Platz für kilometerlange Sandstrände an der Nordküste und für malerische Buchten zwischen steilen Klippen im Süden. Dazwischen erheben sich über 2.000 Meter hohe Berge mit wild-romantischen Schluchten und fruchtbares Hügelland.

4000 Jahre Geschichte hautnah erleben

Der Palast von Knossos ist der größte und älteste Palast Kretas. Nachdem er von einem Erdbeben zerstört wurde, wurde er wieder erbaut.

Fourni ist ein Hügel bei Archanes auf dem sich eine Totenstadt befindet, die als Größte und Bedeutendste aus der Bronzezeit im Mittelmeerraum gilt.

Die Ruinen von Lato liegen auf einem Bergsattel über Kritsa. Von dort hat man einen fantastischen Blick auf die Bucht von Agios Nikolaos.

Eine Attraktion der anderen Art ist die Insel Spinalonga im Nordosten Kretas. Bis 1957 war die Insel Leprastation und damit eine der letzten Leprakolonien Europas. Sie kann im Rahmen geführter Tagestouren besichtigt werden.

Wanderung durch die Samaria Schlucht

Entdecken Sie die unberührte Natur Kretas bei einer Wanderung durch die längste Schlucht Europas. Die Wanderstrecke (16 km) beginnt in einer Höhe von 1.250 m und endet am Libyschen Meer in Agia Roumeli.

Die Schlucht ist einer der touristischen Höhepunkte Kretas. Bis zu 4.000 Menschen durchwandern sie täglich während der Hochsaison. Der Fußweg ist gut gepflegt und es gibt auf der gesamten Strecke Wächter, die bei Schwierigkeiten helfen.

Die Schlucht ist von Anfang Mai bis Ende Oktober geöffnet. Im Winter und an regnerischen Tagen wird sie durch Wasser gefährlich und undurchquerbar. 


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