Kos


„Kos ist lieblich, angenehm zum Wohnen und reich an Wasser", schreibt der Dichter Herondas im 3. vorchristlichen Jahrhundert.

Diese Aussage trifft auf den sogenannten „schwimmenden Garten der Ägäis" auch heute noch vollkommen zu. Die kleine, griechische Insel zeichnet sich durch Ruhe und eine üppige Vegetation aus. Es ist ein Ort, an dem griechische Tradition trotz des steigenden Tourismus noch immer eine wichtige Rolle spielt und hoch geschätzt wird. Die Menschen auf Kos lieben ihre Insel und sind bekannt für ihre Gastfreundschaft, die in einigen Dörfern noch immer so weit geht, dass selbst Fremde zum Essen und Trinken eingeladen werden.

Sehenswertes

Asklepieion: Knapp 4 km vom Stadtzentrum entfernt liegt eines der ältesten Krankenhäuser der Geschichte: Das Asklepieion. Das antike Heiligtum gilt weithin als die Heilstätte und Schule des Hippokrates. Die Therapiezentren waren mit Badeanlagen, Ruheräumen, Gästehäusern und vielem mehr ausgestattet.

Platane des Hippokrates: Der kleine, beschattete Platz auf einem Hügel direkt vor dem Eingang zum Kastell gilt als eine der hübschesten Gegenden der Stadt. Die Koer erzählen bis heute gerne die Geschichte, dass Hippokrates im Schatten dieses Baumes gesessen und seine Schüler unterrichtet hatte.

To do

Agios Dimitrios: In der flirrenden Mittagshitze hat das völlig verlassene Dorf die Atmosphäre einer Geisterstadt. Agios Dimitrios ist seit Jahren unbewohnt, und dennoch wurde die weiße Dorfkirche 1988 renoviert. Einen herrlichen Blick über Felder und Landwirtschaft genießt man vom Kirchplatz unterhalb des Glockenturms aus.

Die Bucht von Kefalos: In Anlehnung an ihre Form nennen die Koer die Halbinsel von Kefalos auch Schafskopf. Die Bucht zählt zu den schönsten Griechenlands und beeindruckt mit wunderschönen, ruhigen Badebuchten an der zerklüfteten Küste. In der Antike befand sich hier Hauptstadt der Insel.


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